Warum Data Governance nicht die Bremse, sondern das Fahrerassistenzsystem Ihrer KI-Strategie ist
Viele Führungskräfte betrachten Data & AI Governance als bürokratisches Hindernis, das die Innovation verlangsamt. Doch in einer Ära, in der Datenindustrialisierung und KI-Skalierung über den Wettbewerbsvorteil entscheiden, ist diese Sichtweise gefährlich. Ein Perspektivwechsel ist nötig: Governance fungiert als intelligentes Assistenzsystem, vergleichbar mit modernen Fahrzeugtechnologien, das Organisationen erst befähigt, hohe Geschwindigkeiten sicher zu fahren.
Warum moderne Datenkultur nicht ohne smarte Steuerung funktioniert – und wie KI dabei zum Co-Piloten wird.
Die meisten Unternehmen unterschätzen, wie entscheidend Data & AI Governance für die erfolgreiche Transformation zu einer dateninspirierten Unternehmenskultur ist. Sie behandeln Governance als Bremse, als regulatorische Pflicht oder als rein technische Disziplin. Doch in Wahrheit ist sie ein unsichtbares, intelligentes Assistenzsystem, das – wie bei modernen Fahrzeugen – für Sicherheit, Orientierung und Effizienz sorgt. Wer Governance richtig einsetzt, verwandelt sie vom Hemmschuh zum strategischen Enabler.
Die Angst der IT vor Kontrollverlust und wie moderne Governance helfen kann
Data Mesh wird derzeit vielerorts als die Zukunft der Datenorganisation gefeiert. Anstatt monolithischer Datenstrukturen verspricht der Ansatz eine dezentrale Organisation mit eigenständigen Datenprodukten, die autonom von den Fachbereichen betrieben und verantwortet werden. Doch in der Praxis zeigt sich häufig ein anderes Bild: Statt echter Vernetzung und Autonomie entsteht oft nur eine scheinbar dezentrale Struktur, in der Datenprodukte sternförmig von einem zentralen Hub abhängig bleiben. Warum?